Henning Engelke

 

Henning Engelke ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kunstgeschichtlichen Institut der Goethe-Universität Frankfurt. 2005 Promotion an der Georg-August-Universität Göttingen. Derzeit Arbeit an einer umfassenden Studie zum US-amerikanischen Experimentalfilm von 1940 bis 1960, Archivrecherchen wurden ermöglicht durch ein Forschungsstipendium der DFG. Weitere Forschungsschwerpunkte sind der Dokumentarfilm sowie die Theorie filmischer Räume. Ausgewählte neuere Publikationen: Dokumentarfilm und Fotografie. Bildstrategien in der englischsprachigen Ethnologie, 1936 – 1986, Berlin: Gebrüder Mann, 2007; „Just Look at the Surface“. Andy Warhols frühe Filme und das New American Cinema, in: Rolf Bier (Hg.), Who’s That Pale Man, München: Schreiber, 2010, S. 127–156; Rasende Kamera oder visonäres Auge. Parker Tyler, Stan Brakhage und die romantische Wende der Filmavantgarde, in: Engelke/Fischer/Prange (Hg.), Film als Raumkunst. Aktuelle Methoden und historische Perspektiven. Marburg: Schüren, 2012; Susanne K. Langer und Parker Tyler über Film als „multimodales“ Medium, in: Lars C. Grabbe/Patrick Rupert-Kruse/Norbert M. Schmitz (Hg.), Multimodale Bilder. Zur synkretistischen Struktur des Filmischen, Darmstadt: Büchner 2013, S. 171–187; Filmisches Wissen und der Geist des Kalten Krieges. Kybernetische Modelle bei Gregory Bateson und Weldon Kees, in: Iriana Gradinari/Dorit Müller/Johannes Pause (Hg.), Wissensraum Film, Wiesbaden: Reichert Verlag 2014; mit Tobias Hochscherf, Colour Magic at Pinewood: Hein Heckroth, The Archers and Avant-Garde Production Design in The Red Shoes (1948), in: Journal of Design History (erscheint im Herbst 2014).

 

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