Fabienne Liptay

 

Prof. Dr. Fabienne Liptay, geb. 1974, seit Januar 2014 außerordentliche Professorin für Filmwissenschaft an der Universität Zürich. Studium der Filmwissenschaft, Theaterwissenschaft und Anglistik in Mainz, dort 2002 Promotion im Fach Filmwissenschaft bei Thomas Koebner. 1999 bis 2001 freie Mitarbeiterin in der Fernsehredaktion “3sat Kulturzeit”. 2002 bis 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Filmwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. 2007 bis 2013 Juniorprofessorin für Filmgeschichte am Institut für Kunstgeschichte der LMU München. Vertretung einer W2-Professur für Filmwissenschaft in der Theaterwissenschaft der LMU im Wintersemester 2013/14. Seit 2009 außerdem Lehrbeauftragte an der HFF München. Forschungsschwerpunkte: Bildlichkeit des Films, insbesondere Ästhetik und Theorie filmischer Bilder; audiovisuelle Erzählformen; historische und aktuelle Wechselbeziehungen zwischen den visuellen Künsten und Medien. Mitherausgeberin der Zeitschrift “Film-Konzepte” im Verlag edition text+kritik (mit Michaela Krützen und Johannes Wende). Publikationen (Auswahl): Was stimmt denn jetzt? Unzuverlässiges Erzählen in Literatur und Film. München: edition text + kritik, 2005 (hrsg. mit Yvonne Wolf); Kunst und Kognition. Interdisziplinäre Studien zur Erzeugung von Bildsinn. München: Fink, 2008 (hrsg. mit Matthias Bauer und Susanne Marschall); Grauzonen. Positionen zwischen Literatur und Film, 1910–1960. München: edition text + kritik, 2010 (hrsg. mit Stefan Keppler-Tasaki); FilmKunst. Studien an den Grenzen der Künste und Medien. Marburg: Schüren, 2011 (hrsg. mit Henry Keazor und Susanne Marschall); Telling Images. Studien zur Bildlichkeit im Erzählkino (im Erscheinen).

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